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	<title>Linux @ Home</title>
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	<description>Pinguine, Politik undsoweiter...</description>
	<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 14:21:04 +0000</pubDate>
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		<title>Update: Fedora 9 auf iMac =&gt; Status der Hardwareunterstützung</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/update-fedora-9-auf-imac-status-der-hardwareunterstutzung/</link>
		<comments>http://www.linuxhome.ch/linux/update-fedora-9-auf-imac-status-der-hardwareunterstutzung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 14:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geek]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Auszeit meines Linux-Experiments auf dem iMac 24 von ca. 5 Monaten hatte ich endgültig genug vom OSX. Einfache Aufgaben wie &#8220;schnell ein Mail schreiben&#8221; u.ä. dauerten unter dem Strich einfach länger auf Mac als auf Linux (und sogar Win XP). Ich bin auch nicht bereit, für simple Progrämmchen Unsummen auszugeben, nur damit ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Nach einer Auszeit meines Linux-Experiments auf dem iMac 24 von ca. 5 Monaten hatte ich endgültig genug vom OSX. Einfache Aufgaben wie &#8220;schnell ein Mail schreiben&#8221; u.ä. dauerten unter dem Strich einfach länger auf Mac als auf Linux (und sogar Win XP). Ich bin auch nicht bereit, für simple Progrämmchen Unsummen auszugeben, nur damit ich mit meinem &#8220;coolen&#8221; Mac endlich richtig arbeiten kann. Deshalb installierte ich also Fedora 9, neugierig, was die inzwischen zahlreich vorhandenen Updates verbessert haben. Tatsächlich lag am Jahresanfang einiges noch im Argen, wenn man den <a href="http://www.linuxhome.ch/linux/fedora-8-auf-imac-stolpersteine-und-wie-man-sie-behebt/">ersten Artikel</a> anschaut. Mittlerweile sind wir jedoch bei Kernel 2.6.25 und zwei problematische Teile funktionieren nun tatsächlich besser:</p>
<p><span id="more-96"></span></p>
<ul>
<li>Die <strong>Soundkarte Intel ICH8</strong> wird nach wie vor nicht erkannt, kann aber mit folgenden Moduloptionen z.B. im /etc/modprobe.d/alsa_intel) konfiguriert werden:
<pre>alias snd-card-0 snd-hda-intel
options snd-hda-intel model=imac24</pre>
<p>Leider ist die Tonqualität aber noch nicht berauschend (am schlimmsten mit model=mbp3, zumindest akzeptabel mit imac24, welches ja auch korrekt istfür dieses Modell), ich hoffe, dass dies mit kommenden Alsa- und Kernelreleaes noch besser wird. Vor Kurzen wurde erst ein <a href="http://kerneltrap.org/mailarchive/git-commits-head/2008/7/14/2478534">Patch </a>eingereicht, der wenigstens die Erkennung der Soundkarte sicherstellen soll.
</li>
<li>Die <strong>iSight-Kamera</strong> funktioniert auf Anhieb (getestet mit ekiga und cheese), die Bildqualität ist aber nicht ganz so gut wie im OSX. verständlich, Apple hat ja auch binäre Treiber von der Herstellerfirma und kann so nativ mit dem immer gleichen und wohlbekannten Kamera-Chip arbeiten und so z.B.schönen Echtzeit-Effekte im iSight-Programm generieren kann. Das Linux-Programm &#8220;cheese&#8221; muss diese Effekte für jede halbwegs unterstützte Kamera Drüber-Rechnen, worunter auch die Performance (und teilweise auch die Stabilität) leidet. Zum Chatten ohne Effekte ist die Kamera auf jeden Fall bestens geeignet (Skype habe ich nicht getestet). Einmal kam kein Bild mehr von der Kamera, erst nach dem Reboot wieder. Diese (vermutliche) Resourcen-Problem hatte ich aber wohlgemerkt auch in OSX ab und zu!</li>
</ul>
<p>Ein (zum Glück nicht allzuwichtiges) Teil macht hingegen noch Probleme:</p>
<ul>
<li>
<p>Was z.Zt. noch Ärger macht, ist das <strong>interne Mikrofon</strong> (vermutlich im Zusammenhang mit der noch nicht ganz vollständigen Erkennung des Soundchips, siehe oben). Es gibt zwar <a href="http://www.jasonparekh.com/linux-on-macbook#microphone">Kernelhacks </a> und seltsame Workarounds, wie meiner: Zuerst Modul mit model=mbp3 (heisst macbook pro 3, Sound läuft damit auch, aber in mieser Qualität) neu laden (per Reboot oder so). Dann kann man im z.B. im kmix alle Mikrofon-Kanäle aktivieren und die Verstärkung erhöhen. Leider ist mit dieser Modul-Einstellung die übrige Soundqualität derart schlecht, dass man schon bald wieder auf model=imac24 wechselt. Irgendwie gehen dabei die kmix-Einstellungen verloren, womit das Mikro wieder nicht funktioniert. Mal schauen, ob man da was tricksen kann mit kmix oder PulseAudio.</p>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesetip für Opensource-Fans und Geeks</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/geek/lesetip-fur-opensource-fans-und-geeks/</link>
		<comments>http://www.linuxhome.ch/geek/lesetip-fur-opensource-fans-und-geeks/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 10:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geek]]></category>

		<category><![CDATA[Opensource]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Opensource-Jahrbuch 2008 wurde veröffentlicht. Man kann es hier heruntergeladen werden mit oder ohne kleine Spende an die Autoren (so 2 Euro wären ja eigentlich angebracht). Ideal für ein paar einsame Stunden am sonnigen Strand (oder Balkon)! Vor allem wird die Freundin nicht neugierig drin blättern  (ja ich weiss, das war jetzt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Das neue <a href="http://www.opensourcejahrbuch.de/">Opensource-Jahrbuch 2008</a> wurde veröffentlicht. Man kann es <a href="http://www.opensourcejahrbuch.de/download/jb2008/download">hier</a> heruntergeladen werden mit oder ohne kleine Spende an die Autoren (so 2 Euro wären ja eigentlich angebracht). Ideal für ein paar einsame Stunden am sonnigen Strand (oder Balkon)! Vor allem wird die Freundin nicht neugierig drin blättern <img src='http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> (ja ich weiss, das war jetzt ein klassisches Vorurteil)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kulturstunde mit GTA 4</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/gaming/kulturstunde-mit-gta-4/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 15:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>

		<category><![CDATA[games]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein GTA Spiel mal wieder in den Schlagzeilen. An sich nichts Neues, aber diesmal ist nicht die Gewalttätigkeit das Zentrum des Interesses, wie man es von den Medien erwartet hätte, nein, dieses Jahr findet man das Spiel in den Kulturabteilungen, Feuilletons und Kolumnen namhafter Blätter und TV-Sendungen. Die Lobeshymnen häufen sich.
&#8220;Völlig über-hyped,  es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Ein GTA Spiel mal wieder in den Schlagzeilen. An sich nichts Neues, aber diesmal ist nicht die Gewalttätigkeit das Zentrum des Interesses, wie man es von den Medien erwartet hätte, nein, dieses Jahr findet man das Spiel in den Kulturabteilungen, Feuilletons und Kolumnen namhafter Blätter und TV-Sendungen. Die Lobeshymnen häufen sich.<br />
&#8220;Völlig über-hyped,  es ist nach wie vor nur ein Spiel&#8221; dachte ich mir. Als ich dann aber doch mal etwas tiefer reinschaute, offenbarte sich mir, dass mit den technischen Möglichkeiten seit Version 2 auch neue Dimensionen Einzug gehalten haben. Ich will hier keinen Spiel-Review machen, das können andere viel besser. Nur so viel: Ihr werdet hier derart viel und tief in Amerika&#8217;s Seele blicken können, wie es Euch mit 10 Jahren Lesen der New York Times nicht gelingen würde.</p>
<p><span id="more-85"></span></p>
<p>Das wohl bekannteste &#8220;Geheimnis&#8221;: Das Herz der Freiheitsstatue in Ketten:</p>
<p><a href="http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/heart_of_america.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-86" title="heart_of_america" src="http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/heart_of_america.jpg" alt="" width="300" height="167" /></a><br />
Lest jeden Text, den Ihr vor die Augen bekommt, es lohnt sich! Die Spam-Mails sind lustigerweise die besten Startpunkte, um auf die mit Ironie und schwarzem Humor gespickten Fake-Websiten zu gelangen (die übrigens im echten Internet alle von Rockstar Inc. gekauft wurden).</p>
<p>Einige Highlights: Die Webseite der <a href="www.thebankofliberty.com ">Bank of Libery</a> hat einen netten Disclaimer, der in jedem Falle beim Identitätsklau die Schuld dem Kunden zuschiebt. Schluss-Satz: &#8220;It&#8217;s your fault, even if it&#8217;s ours&#8221;. Einfach Weltklasse!<br />
Hier eine vollständige <a href="http://boards.ign.com/ps3_lobby/b8269/163270615/p1/">Liste der besuchbaren Internetseiten in GTA 4</a>.<br />
Sogar eine Linux-Veräppelung gibt&#8217;s da (www.eunux.net) und auch Apple soll dabeisein ( &#8220;Think Fruit&#8221;, allerdings etwas versteckt auf einem Computer in einem Internet-Café) es kann wohl wirklich jeder etwas finden, wo er selbst das Ziel der Ironie ist.<br />
Besonders witzig sind auch die durchaus gut ausgedachten psychologischen &#8220;Profile&#8221; der Inserenten einer Partnersuch-Website (www.love-meet.net) Da ist die Dame, welche gerne Kuschel-Katzen hat, gleichzeitig aber auf starke Männer steht. Oder der Hetero (was er betont), welcher ganz und gar nicht schwul ist und eine kurzhaarige Frau sucht, welche auf Gladiatorenfilme steht und idealerweise einen Bruder hat, der Angelausflüge mit ihm machen kann. Kaum zu überbieten.<br />
Klar, dass die Ironie nur bei den Spielern wirklich ankommt, die ein Grundmass an Allgemeinbildung oder aber eine gewisse Lebenserfahrung haben. Sprich das Spiel ist nicht nur wegen der Gewaltdarstellung nichts für Kinder. Dass die Perlen aber gewiss nicht vor die Säue geworfen wurden, beweisen gerade die vielen Erwähnungen auf den Kulturseiten, die dieses Spiel auch tatsächlich verdient hat.<br />
Egal, wie oft Ihr von Eurer Freundin hört &#8220;Das ist doch nur ein doofes Ballerspiel!&#8221;, lasst Euch davon nicht beeindrucken, es trifft definitiv nicht zu, Ihr könnt Euch den ganzen hintergründigen Humor problemlos auch reinziehen, ohne einmal eine Waffe abzufeuern oder Unfälle zu bauen (die öffentliche Verkehr in Liberty City ist sehr gut zugänglich).</p>
<p>Der Schriftzug am Hochhaus deutet schon etwas auf die Selbst-Ironie der Entwickler hin:<br />
<a href="http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/4664-gta-iv-getalife.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-87" title="4664-gta-iv-getalife" src="http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/4664-gta-iv-getalife.jpg" alt="GetALife Hochhaus" width="300" height="168" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Update: Noch mehr Stromsparen mit dem Lenovo Thinkpad X61s</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/update-noch-mehr-stromsparen-mit-dem-lenovo-thinkpad-x61s/</link>
		<comments>http://www.linuxhome.ch/linux/update-noch-mehr-stromsparen-mit-dem-lenovo-thinkpad-x61s/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 22:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geek]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[thinkpad]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meinem Erfahrungsbericht vom letzten Jahr haben sich einige der Stromspareinstellungen geändert und einige Tricks sind dazugekommen. Als erstes meine aktuelle /etc/rc.local Datei:
# Div. Stromsparer:
echo 5 &#62; /proc/sys/vm/laptop_mode
echo 0 &#62; /proc/sys/kernel/nmi_watchdog
# Achtung, 30000 = 5 Minuten Datenverlust, wenn die geaenderten Daten
# kleiner sind als der Festplattenpuffer
echo 30000 &#62; /proc/sys/vm/dirty_writeback_centisecs
# Nach 4*5=20 Sekunden wird die Festplatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Seit meinem <a title="Erfahrungsbericht Thinkpad X61s mit Linux" href="http://www.linuxhome.ch/linux/erfahrungsbericht-lenovo-thinkpad-x61s-mit-linux/">Erfahrungsbericht </a>vom letzten Jahr haben sich einige der Stromspareinstellungen geändert und einige Tricks sind dazugekommen. Als erstes meine aktuelle /etc/rc.local Datei:</p>
<pre># Div. Stromsparer:
echo 5 &gt; /proc/sys/vm/laptop_mode
echo 0 &gt; /proc/sys/kernel/nmi_watchdog
# Achtung, 30000 = 5 Minuten Datenverlust, wenn die geaenderten Daten
# kleiner sind als der Festplattenpuffer
echo 30000 &gt; /proc/sys/vm/dirty_writeback_centisecs
# Nach 4*5=20 Sekunden wird die Festplatte ausgeschaltet
# Achtung, dies schraenkt im Gegenzug die Lebensdauer der Platte etwas ein
hdparm -B 16 -S 4 /dev/sda
# Stromsparmodus fuer alle USB-Geraete:
for i in /sys/bus/usb/devices/*/power/autosuspend; do echo 1 &gt; $i; done
# Div. Stromsparmodi:
echo 1 &gt; /sys/module/snd_hda_intel/parameters/power_save
echo 1 &gt; /sys/devices/system/cpu/sched_mc_power_savings
###iwpriv wlan0 set_power 7 # original 5, but 1 is from lesswatts.org
# Besserer Weg, die iwl-Treiber in den Stromsparmodus zu wechseln:
echo 7 &gt; /sys/bus/pci/drivers/iwl4965/0000:03:00.0/power_level
ethtool -s eth0 wol d
# Lebensverlaengerung der Batterie, wenn sie am Strom haengt (sie sollte
# immer zwischen 40% und 85% sein):
# Als Alternative den Startthreshold auf 81% setzen (wenn andere Anzeigen
# Probleme damit haben, z.B. gkrellm)
echo 85 &gt; /sys/devices/platform/smapi/BAT0/stop_charge_thresh
##echo 81 &gt; /sys/devices/platform/smapi/BAT0/start_charge_thresh
echo 30 &gt; /sys/devices/platform/smapi/BAT0/start_charge_thresh</pre>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p>Neu hinzugekommen ist die Schnittstelle (resp. Kernelmodul) <a title="Thinkwiki - Tp_smapi" href="http://www.thinkwiki.org/wiki/Tp_smapi">smapi, </a>welche die Verwendung des Kicker-Plugins <a title="KThinkbat" href="https://lepetitfou.dyndns.org/projects/kthinkbat/wiki/KThinkBatDownload">kthinkbat</a> ermöglicht. Darauf gebracht hat mich der Stromspar-Artikel ab Seite 26 vom <a title="Linux User" href="http://www.linuxuser.de/">&#8220;Linux User&#8221;</a> Ausgabe 06/08. Kthinkbat zeigt etliche zusätzliche Details über die Batterie an.</p>
<p>Es kann außerdem hilfreich sein, den Ladezyklus etwas zu steuern. Auf die Akkuladetechnik, welche die Batterie immer zwischen ca. 40 und 80 % geladen hält, kam ich durch diesen <a title="Artikel: Howto extend life of your thinkpads" href="http://www.ubuntu-unleashed.com/2007/09/howto-extend-life-of-your-thinkpads.html">Artikel</a>. Damit dies aber funktioniert, muss wie erwähnt das Kernelmodul <em>tp_smapi</em> geladen und aktiv sein, damit die neue Schnittstelle <em>/sys/devices/platform/smapi</em> zur Verfügung steht. Im smapi-Paket ist auch ein hdaps-Modul vorhanden, leider konnte ich aber auch mit diesem den hdapsd (Ein Daemon, der die Festplatte vor Stössen schützt, indem er die Köpfe schnellstens parkt bei Erschütterungen) nicht starten.</p>
<p>Wie ausserdem im Listing der Datei rc.local zu sehen ist, lasse ich mit <em>hdparm -B 16 -S 4</em> die Festplatte nun nach 20 (4*5) Sekunden Inaktivität so richtig anhalten.  Dies geht zwar etwas auf die Lebensdauer der Hardware, schont aber die Batterie ungemein, weil es bis zu 3 Watt einspart. Damit der Puffer der Platte (heutzutage meist 8 bis 16 Megabyte) nicht zu schnell voll wird, was in der Folge das Einschalten derselben zur Folge hätte, müssen natürlich möglichst alle I/O-intensiven Tätigkeiten (Cronjobs, Skripte etc.) vermieden resp. abgeschaltet werden. Besonders erwähnenswert ist hier der Syslog-Daemon. Dieser bietet die Möglichkeit des gepufferten Schreibens. Um dies zu aktivieren , muss im /etc/rsyslog.conf (das Ding heisst je nach Distribution etwas anders) vor jeden Eintrag ein &#8220;-&#8221; gesetzt werden. Dieses Vorgehen ist allerdings nur auf privaten Notebooks zu empfehlen, da im Falle eines Crashs, die Logdaten, welche noch nicht geschrieben sind, verloren wären. Dies gilt natürlich auch für die Daten im Festplatten-Cache. Und nicht zu vergessen: Da &#8220;dirty_writeback_centisecs&#8221; auf 30000 gesetzt ist, wären im Falle eines Crashes 5 Minuten Arbeit futsch.</p>
<p>So sollten alle Einträge in der Syslog-Konfiguration aussehen, damit nur noch gepuffert geschrieben wird (das &#8220;-&#8221; Zeichen macht den Unterschied):</p>
<pre># Log cron stuff
cron.*                                                  -/var/log/cron</pre>
<p>Im Moment erreiche ich alles in allem inklusive Dimmung der Anzeige (auf ca. 70%, damit es trotdem ohne Augenkrämpfe lesbar bleibt) einen Verbrauch von ca. 11-12 Watt. Das sind immerhin 3-4 Watt weniger als zuvor. Mit dem größeren Akku bedeutet dies nahezu eine ganze Stunde mehr Laufzeit. Beim kleinen Standardakku immerhin zwischen 15 und 20 Minuten.</p>
<p>Weitere Anregungen oder Korrekturen bitte wie üblich kommentieren. Viel Spaß beim tweaken!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>my eee PC</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/my-eee/</link>
		<comments>http://www.linuxhome.ch/linux/my-eee/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 17:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geek]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[eee pc]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linuxhome.ch/?p=56</guid>
		<description><![CDATA[Erster Eindruck


 Wow! Der ist klein!
Einmal kurz mit den Ohren wackeln und der Kleine hat gebootet sowie den Desktop fertig geladen.
Bildschirm und Auflösung sind top.
Desktop ist gewöhnungsbedürftig, dafür einfach eingerichtet.
Die Größe der Tastatur ist an der unteren Grenze. Briefe schreiben mit dem 10-Fingersystem ist mühsam bis unmöglich.
Nette Programmauswahl für die täglichen Arbeiten.

Zweiter Eindruck


Wo hat es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=576c71ed74da11fdd1ca2c17617b2ee8&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><h3>Erster Eindruck</h3>
<p><a href="http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/bos_eee_hand.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-66" title="bos_eee_hand" src="http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/bos_eee_hand.jpg" alt="Bo\'s Hand und der eee pc" width="300" height="225" /></a></p>
<ul>
<li> Wow! Der ist klein!</li>
<li>Einmal kurz mit den Ohren wackeln und der Kleine hat gebootet sowie den Desktop fertig geladen.</li>
<li>Bildschirm und Auflösung sind top.</li>
<li>Desktop ist gewöhnungsbedürftig, dafür einfach eingerichtet.</li>
<li>Die Größe der Tastatur ist an der unteren Grenze. Briefe schreiben mit dem 10-Fingersystem ist mühsam bis unmöglich.</li>
<li>Nette Programmauswahl für die täglichen Arbeiten.</li>
</ul>
<h3>Zweiter Eindruck</h3>
<p><a href="http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/bos_eee_2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-67" title="bos_eee_2" src="http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/bos_eee_2.jpg" alt="Bo\'s eee pc" width="300" height="225" /></a></p>
<ul>
<li>Wo hat es einen simpleren Texteditor als Openoffice? -&gt; Es gibt keinen!</li>
<li>Finde ich eine Shell im Menü? -&gt; Nein, wer googelt weiss: ctrl+alt+T</li>
<li>Ok, sudo ist eingerichtet. Mit &#8220;sudo -i&#8221; werd ich root. Klappt wunderbar.</li>
<li>Oops, kann als root weder mit halt noch shutdown den eee herunterfahren. Geht nur über das GUI.</li>
<li>Mit Prozess killen hatte ich auch Probleme, das ging nur über den GUI-Task-Manager.<br />
<span id="more-56"></span></li>
</ul>
<h3>Meine Meinung</h3>
<p>Der eee taugt was! Aber nur für Benutzer die nichts von ihrem System wissen wollen (was bekanntlich die Mehrheit ist).<br />
Die vorinstallierten Programme ergeben entweder Sinn (openoffice, firefox) oder machen Spass (webcam, frozen bubble).<br />
Schade, dass kleine Laptops immer mit einem eigenen &#8220;Lern-Menu&#8221; aufwarten müssen.<br />
Das OLPC-Projekt ist eine tolle Sache, das scheinen die Hersteller ganz einfach abkupfern zu wollen.<br />
Ein bisschen &#8220;Dritte-Welt oder Wohltätigkeits-Feeling&#8221; auf dem Subnotebook ist anscheinend schwer in Mode.<br />
Schliesslich muss man sein schlechtes Gewissen wieder aufpäppeln, weil man sich ein Gadget gekauft hat welches man eigentlich gar nicht bräuchte.</p>
<p>Und genau dass trifft auch ein bisschen auf den eee zu.<br />
Wer ernsthaft damit Arbeiten will wird schon nach kurzer Zeit feststellen, dass der Bildschirm halt doch eher klein ist.<br />
Wirklich bemerkbar macht sich die Tastatur, da auf ihr längere Schreibarbeiten definitiv zur Tortur werden.</p>
<p>Zum Glück für mich!<br />
Ich habe den eee gekauft um etwas zu haben wo ich gefahrlos ein Linux auseinander nehmen kann.<br />
Dazu muss man keine langen Briefe schreiben. Er eignet sich wirklich gut um im Zug mal rasch was auszuprobieren.<br />
Leider ist das vorinstallierte Linux derart beschnitten, dass ich mich gezwungen sehe ein debian/ubuntu auf dem eee zu installieren.<br />
Erste Tests verliefen erfreulich (booten einer Install-CD über externes USB-Laufwerk).</p>
<h3>Technische Details</h3>
<p>Asus EeePC 900 8.9&#8243;, 20G, Mini-Notebook, Linux, US Tastatur</p>
<h4>Swap ist gefährlich!</h4>
<p>Da Flash-Speicher nicht beliebig oft beschreibbar sind, kann eine Swap-Partition den Speicher mit der Zeit schädigen.<br />
Ein Blick auf das System zeigt, dass auf dem eee keine Swap-Partition eingerichtet ist.</p>
<pre>/home/user&gt; df -T
Filesystem    Type   1K-blocks      Used Available Use% Mounted on
rootfs      rootfs     1486348     84108   1326736   6% /
/dev/sda1     ext2     1486348     84108   1326736   6% /
none          aufs     1486348     84108   1326736   6% /
tmpfs        tmpfs      514016        12    514004   1% /dev/shm
tmpfs        tmpfs      131072        16    131056   1% /tmp
/dev/sdb1     ext3    15512328    214116  14510228   2% /home</pre>
<p>Swap-Kommandos sind ebenfalls keine Vorhanden.</p>
<p>Ich werde also wenn ich selber ein System installiere darauf schauen ebenfalls keinen Swap einzurichten.<br />
Dies sollte auch keine Probleme ergeben, da auf dem eee keine Power-Applikationen installiert werden.</p>
<h4>Window-Manager</h4>
<p>Der eee warted auf dem Desktop mit einem ziemlich eigenen Look auf.<br />
Es kam schon die Vermutung auf, dass das ganze ein umkonfiguriertes KDE sei.<br />
Es hat auch einges an KDE-Tools auf dem System.<br />
eee scheint aber auf icewm zu setzen, wie ein Blick auf die Prozesse zeigt:</p>
<pre>/home/user&gt; ps aux | grep -i icewm
user      1127  0.1  0.5  34820  5780 ?        S    17:18   0:00 icewm</pre>
<h4>Sudo</h4>
<p>Passwörter sind keine eingerichtet.<br />
Jeder der den eee booted hat die volle Kontrolle.<br />
Einfachheit zu Lasten der Sicherheit.<br />
Ein kurzer Blick in die Konfiguration von sudo zeigt, dass root werden kann wer den eee in grad in den Fingern hat:</p>
<pre>/home/user&gt; sudo cat /etc/sudoers | grep -v \#
Defaults        env_reset, always_set_home, env_keep = "XIM_PROGRAM GTK_IM_MODULE XMODIFIERS"
root    ALL=(ALL) ALL
user    ALL=(ALL) NOPASSWD:ALL</pre>
<p>Hier noch ein Bild vom eee in Action:</p>
<p><a href="http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/eee_snapshot1.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-70" title="eee_snapshot1" src="http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/eee_snapshot1.png" alt="Bo\'s eee PC in action" width="800" height="469" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux-Distributions Test Nr. 5: *** Kubuntu 8.04 Hardy KDE 4 Remix ***</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 20:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux Distributions Test]]></category>

		<category><![CDATA[distribution]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja keine der drei großen Distributionen testen, da es für diese schon genügend gute und tiefgründige Reviews gibt. Aber der KDE4-Remix von Kubuntu 8.04 &#8220;Hardy Heron&#8221; reizte mich dann doch zu sehr. Schließlich hat KDE4 seit Januar auch wieder erhebliche Fortschritte gemacht und dies wäre die erste große Distribution, welche (wenn auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Eigentlich wollte ich ja keine der drei großen Distributionen testen, da es für diese schon genügend gute und tiefgründige Reviews gibt. Aber der <a title="Kubuntu 8.04 Hardy Heron KDE4 Remix Download" href="http://kubuntu.org/download.php#remix">KDE4-Remix von Kubuntu 8.04 &#8220;Hardy Heron&#8221;</a> reizte mich dann doch zu sehr. Schließlich hat KDE4 seit Januar auch wieder erhebliche Fortschritte gemacht und dies wäre die erste große Distribution, welche (wenn auch nur als Remix) ein pfannenfertiges KDE4 mitliefert.</p>
<p>Der Review wird sich daher eher auf KDE4 und dessen Status resp. Integration in Kubuntu als auf die Distribution selbst fokussieren, da es bereits genügend andere Reviews gibt und geben wird, welche die Distribution tiefgründiger und professioneller betrachten.</p>
<h2>Herkunft / Ursprung</h2>
<p>Ubuntu und dessen Geschwister Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu haben ein Debian 4 als Basis und werden von der Firma <a title="Canonical.com" href="http://www.canonical.com">Canonical</a> und einer großen Community weiterentwickelt. Canonical wurde vom Milliardär <a title="Mark Shuttleworth" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Shuttleworth">Mark Shuttleworth</a> gegründet bietet einen kommerziellen Support für Desktop- und Serverversionen an, mit dem irgendwann auch mal Gewinn gemacht werden soll.</p>
<h2>Wichtigste Daten in Kürze:</h2>
<ul>
<li>Homepage: http://www.kubuntu.org</li>
<li>Größe als ISO-Image:</li>
<li>LiveCD Funktion: Ja</li>
<li>Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch</li>
<li>Abgeleitet von: Debian</li>
<li>Kernel: 2.6.24</li>
<li>Package-Management: Apt-get mit Debian Paketen (dpkg)</li>
<li>Release-Zyklus: halbjährlich</li>
<li>Standarddesktop: Je nach Geschmacksrichtung (Gnome, KDE, XFCE), kann aber später auch jederzeit gewechselt werden</li>
<li>3D-Desktop / Desktopeffekte: Teilweise integriert in KDE4-Windowmanager (kwin) mit Compositing oder Compiz-Fusion basierend auf AIGLX oder XGL</li>
<li>Kosten für Updates und Support: Keine (Wiki, Foren)</li>
<li>Lizenz: Größtenteils GPL V.2, proprietäre Software und binäre Treiber sind in der Grundinstallation vorhanden</li>
</ul>
<h2>Besonderheiten dieser Version</h2>
<ul>
<li>Die Einbindung von KDE4 ist natürlich die wichtigste Besonderheit dieser Version mit Betonung der Distributionshersteller, dass es sich um eine Remix-Version mit Beta-Status handelt.</li>
</ul>
<h2>Erster Eindruck vom Desktop</h2>
<p>Der Standarddesktop hat sich seit dem Frühjahr nicht groß geändert. Leider wurde auch dasselbe Hintergrundbild verwendet. Ich schaue neidisch auf  den Ubuntu-Desktop und wünsche mir, dass ein ähnliche künstlerisches Hintergrundbild bald den Weg in die KDE-Versionen findet.</p>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2008/2486381484_ab63d98b44.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2486381484/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2008/2486381484_ab63d98b44.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
<p>Hat man einmal die zusätzlichen Plasmoiden installiert, machen diese wider erwarten sogar Spass (solange sie nicht auf allen virtuellen Desktops rumhängen), vor allem die täglichen Userfriendly Comis sind praktisch. Auch die von Vista bekannte Diaschau ist dabei und vieles mehr:</p>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2057/2487694650_24fc56bebd.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2487694650/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2057/2487694650_24fc56bebd.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
<p><span id="more-54"></span></p>
<h2>Installation</h2>
<p>An der Installation hat sich praktisch nichts geändert zur Version 7.10, sie geht sehr schnell und einfach vonstatten. Im Schnitt hatte ich das System nach 15 Minuten vollständig installiert.</p>
<h2>Konfiguration</h2>
<p>Hier wird augenfällig, dass noch nicht viel Integrationsarbeit in das Kubuntu-KDE4 Projekt gesteckt werden konnte: Es gibt noch keine Konfigurationswerkzeuge für Systemkonfigurationen ausserhalb des Standard-KDE-Kontrollzentrums. Das Netzwerk wird wie bei den meisten großen Distributionen heutzutage mit dem NetworkManager konfiguriert. Das läßt mich wieder mit einem Notebook zurück, welches erst nach dem Start des Windowmanagers ein Netzwerk zur Verfügung hat, was NFS-Heimatverzeichnisse ausschliesst. Da bleibt wieder mal nur das manuelle Editieren von /etc/network/interfaces übrig.</p>
<h2>Package-Management &#038; Software</h2>
<p>Auch hier nichts Neues. Mit apt-get und den dazugehörigen grafischen Interfaces (z.B. Aptitude) können neue Programme und deren Abhängigkeiten einfach installiert werden und Updates von bereits installierten Paketen schnell durchgeführt werden.</p>
<h2>Tools &#038; Programme</h2>
<p>Das neue<strong> KDE-Menue</strong> gefiel mir auf Anhieb. Ganz einfach lassen sich Favoriten mit der rechten Maustaste definieren. Die Suchfunktion und History funktionieren tadellos. Es hat jedoch noch gewisse Fehler in der Bedienung: Intuitiv erwarten die meisten Benutzer zu Beispiel, dass es reicht mit der Maus auf einen Pfeil zu fahren, damit das darunterleigende Menü geöffnet wird, leider muss man aber immer noch einen Mausklick dafür verschwenden.</p>
<p>Grundsätzlich fällt einem alten KDE-Hasen sofort auf, dass erst sehr wenige Programme vorhanden sind. Irgendwie gefällt mir das jedoch großen Gefallen daran. Natürlich fehlen noch einige grundsätzliche Programme. Aber so übersichtlich war die Auswahl bei KDE vermutlich noch nie. Bitte nicht viel mehr Applikationen liebe Entwickler! Es genügt vollauf EIN guter Multimediaplayer (am besten mit Codecs vorinstalliert, zumindest in Europa). Weitere zu installieren sollte dem Benutzer freigestellt sein.</p>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2043/2477035422_ffd16f676b.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2477035422/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2043/2477035422_ffd16f676b_m.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
<p>Nettes Feature nebenbei; Die Anzeige des Füllgrades der Disks im Menü:<br />
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3055/2476225379_bb623c44d4.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2476225379/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3055/2476225379_bb623c44d4_m.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div></p>
<p><strong>Okular</strong> der universelle Dateibetrachter, der als Ersatz für die vielen Vorgänger dienen soll, funktioniert soweit bestens. Mit ihm lassen sich PDF und Fotos als Diaschau resp. im Fullscreen-Modus ansprechend präsentieren und lesen.</p>
<p>Auch <strong>Gwenview</strong> wurde ebenfalls schon für die 4er Version aufgemotzt und hat nun einen sehr passblen Diaschau-Modus dabei.</p>
<p><strong>Dolphin</strong> als neuer Dateimanager überzeugt mich mit zunehmender Gebrauchsdauer immer mehr. Er ist einfach und klein gehalten und hat trotzdem einiges an &#8220;eye-candy&#8221; zu bieten. Dieser ist aber nicht hindernd sondern trägt eher zu einem angenehmen Navigationsgefühl bei. Z.B. ist beim Navigieren mit der Maus über verschiedene Dateien der Markierungs-Übergang weich aber auch schnell genug, um nie zu nerven. Ausserdem sind die frei zoomenden Icons der linken Spalte in meinen Augen nett und sinnvoll, aber wie immer entscheidet hier jeder Anwender selbst und es ist natürlich auf Wunsch alles konfigurier- resp. abschaltbar.</p>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2221/2477035416_0216eefdba.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2477035416/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2221/2477035416_0216eefdba.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
<p><strong>Konqueror</strong> besteht mittlerweile den <a title="Wasp acid 2 test" href="http://www.webstandards.org/files/acid2/test.html#top">Acid2-Test</a>, nur leider zeigt er dafür andere Macken (CSS-Aufbau ist langsam, Foto-Upload bei Flickr funktioniert nicht)</p>
<p>Der auf der neuen Hardware-Abstraktionsschicht &#8220;Solid&#8221; (das meines Wissens seinerseits HAL benutzt) beruhende <strong>Device Notifier</strong> funktioniert bis jetzt ebenfalls einwandfrei. Im Moment öffnet er alle unsere Geräte (USB-Sticks, Kamera, iPod) mit Dolphin, ich kann noch nicht sagen, ob sich dies mit Installation z.B. von amarok ändert, zumindest für die MP3-Player. Wünschenswert wäre auf jedenfall eine Auswahl an Applikationen, mit denen sich das USB-Gerät öffnen lässt.</p>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2356/2477035406_16b00352e9.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2477035406/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2356/2477035406_16b00352e9_m.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
<h2>Multimedia</h2>
<p>Leider konnte ich den Dragonplayer nicht dazu bewegen, irgendwelche Windows-Formate abzuspielen. Auch die Installation von verschiedensten Codecs half hier nichts.</p>
<h2>3D-Desktop</h2>
<p>Diesen Teil zu testen macht mir immer am meisten Spaß. Bei jeder Distribution frage ich mich, ob die Entwickler immer noch eher auf beeindruckende aber am Ende doch sinnlose Supereffekte setzen, oder ob nun nach der Machbarkeitswelle endlich die Brauchbarkeit im Vordergrund steht (wie dies z.B. bei Metisse versucht wird). Da die meiste Hardware nun den Würfel problemlos drehen kann ohne großen Performanceverlust, sollte meiner Meinung nach der Fokus auf die Brauchbarkeit gelegt werden. OSX endlich das Fürchten zu lehren (bei Vista erübrigt sich das ja schon seit Jahren).</p>
<p>Die Desktopeffekte sind zu anfangs nicht aktiv. Sie zu aktivieren geht sehr einfach mit einem mitgelieferten Tool, welches automatisch die entsprechenden Grafikkartentreiber installiert und aktiviert.</p>
<p>Danach ist KWin tatsächlich vorerst sparsam mit Effekten. Nur die Transparenz beim Verschieben der Fenster sowie die Fensterauslegung (alle offenen Programme werden übersichtlich temporär nebeneinander platziert) und die Desktopauswahl (ähnlich Mac OSX) sind aktiv. Weiter meist relativ nützliche Effekte sind im enstprechenden Untermenü &#8220;Arbeitsfläche -&gt; Arbeitsflächen-Effekte -&gt; Alle Effekte&#8221; vom KDE-Kontrollzentrum aktivierbar. Hier gilt einfach: Ausprobieren und Auswählen, welche Effekte für den Benutzer persönlich nützlich sind. Aber auch hier gibt es noch erhebliches Verbesserungspotential:</p>
<ul>
<li>Kleine Vorschaubilder der Effekte würden sicherlich deren Auswahl erleichtern.</li>
<li>Die Tastaturkombinationen von verschiedenen Effekten sind dieselben (z.B. Zoom, Lupe, Bereichsvergrößerung), welche gewinnt also, wenn mehrere gewählt sind?</li>
<li>Es lassen sich keine Maustasten zur Steuerung der Effekte auswählen</li>
<li>Die meisten Effekte lassen sich mittels der jeweiligen Tastenkombination starten (z.B. Exposé), aber beenden lassen sie sich nur, indem man mit der Maus auf ein bestimmtes Fenster klickt. Hier erwartet praktisch jeder Benutzer, dass ein nochmaliges Drücken der Tastenkombination den Effekt wieder verschwinden lässt.</li>
</ul>
<p>Immerhin stürzte KDE in der ganzen Zeit nie ab. Nur einmal gab&#8217;s nach dem Beenden von KDE eine der üblichen KDE-Fehlermeldungen. Und leider auch das bekannte Iconproblem bei aktivierten Effekten tritt auf (Iconsvonaktiven Programmen werden anstatt in der Systemleiste links oben auf dem Desktop angezeigt).</p>
<p>So werden die Desktopeffekte konfiguriert:<br />
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2140/2477035410_79e509e612.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2477035410/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2140/2477035410_79e509e612.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div><br />
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2063/2477035414_4f4b704f31.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2477035414/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2063/2477035414_4f4b704f31.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div></p>
<p>Ein Modus, um sich auf Eingabefenster zu konzentrieren:</p>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2299/2477035404_a8b03c7a96.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2477035404/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2299/2477035404_a8b03c7a96.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
<h2>Energiemanagement</h2>
<p>Gerade eben fiel mir auf, dass der Lüfter meines Dell-Notebooks kurz ungewöhnlich laut lief (für Linuxverhältnisse). Ein Blick auf powertop bestätigt: kwin (vermutlich zusammen mit dem nvidia-Treiber) und knotify4 erzeugen ungewöhnlich viele Interrupts. KDE4 braucht zur Zeit zirka 10% mehr Strom als mein Fedora mit ebenfalls eingeschalteten 3D-Effekten (35 Watt anstatt 32 Watt). Allerdings könnte die Abweichung auch andere Ursachen haben und ich interpretiere hier zu viel hinein. Es muss sich ohnehin noch zeigen, wie sich das System unter Hochlast verhält.</p>
<p>Da kpowersave noch nicht portiert wurde, steht uns erst eine einfache Batterieanzeige zur Verfügung. Es gibt noch keine Möglichkeit, das Energieschema für die verschiedenen Notebook-Betriebsarten einzustellen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Je länger ich es benutze desto mehr bin ich überzeugt, dass KDE4 für mich künftig der Desktop der Wahl sein wird. Allerdings sollten die meisten Benutzer damit noch mindestens bis zur Version 4.1 warten, denn es fehlen immer noch viele Programme und wichtige Features. Falls nun aber beispielsweise Fedora 9 mit KDE4 als Option ausgeliefert wird, werden meine Desktops bestimmt damit ausgestattet. Denn alles in allem erfüllt KDE4 die für mich allerwichtigste Anforderung an eine Desktopumgebung, die bisher nicht mal OSX erfüllt hat: <strong>Es fühlt sich richtig gut an in der Bedienung</strong>. Wenn dieser Ansatz konsequent weiterverfolgt wird und auch für alle weiteren portierten Programme gilt, können die KDE-Entwickler wahrlich stolz auf ihre Arbeit sein.</p>
<table style="height: 111px;" border="0" width="738">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
<h3>Pro:</h3>
</td>
<td align="left">
<h3>Kontra:</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="left">
<ul>
<li>Das KDE4 Look &#038; Feel</li>
</ul>
</td>
<td align="left">
<ul>
<li>KDE 4 ist noch als Beta zu betrachten</li>
<li>Einige kleine Nervigkeiten, wie z.B. Copy-Paste mit 2. Maustaste<br />
funktioniert nicht (nur mit Eingriff in xorg.conf)</li>
<li>Hardwareerkennung: CDROM / DVD wird<br />
teilweise nicht erkannt beim Einlegen</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Bewertung</h2>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-65" title="tux4" src="http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/tux4.png" alt="Tux Bewertung 4" width="228" height="50" /></p>
<p>Die Wertung muss in Zusammenhang mit KDE 4 interpretiert werden. Für sich alleine genommen hätte (K/X)Ubuntu 4-5 Pinguine verdient. 4 Pinguine sind hier jedoch schon sehr großzügig und spiegeln meine Hoffnung auf das 4.1 Release wider, wo ich den Feinschliff und die fehlenden Features sehnlichst erwarte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neue Mitbewohnerin stellt sich vor&#8230;</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/in-eigener-sache/die-neue-mitbewohnerin-stellt-sich-vor/</link>
		<comments>http://www.linuxhome.ch/in-eigener-sache/die-neue-mitbewohnerin-stellt-sich-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 14:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<category><![CDATA[Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich im Moment sehnlichst auf den Fedora 9 Release warte, bleibt mir etwas Zeit, endlich die Bilder unserer neuen Mitbewohnerin hochzuladen. Darf ich vorstellen? Chihiro, die K(r)atze. Wir haben sie im Januar aus dem Tierheim geholt. Ihre Geschicht ist so kurz wie tragisch: Sie wurde mit mehrfach gebrochenem Schwanz (der heute am Ende etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Da ich im Moment sehnlichst auf den Fedora 9 Release warte, bleibt mir etwas Zeit, endlich die Bilder unserer neuen Mitbewohnerin hochzuladen. Darf ich vorstellen? Chihiro, die K(r)atze. Wir haben sie im Januar aus dem Tierheim geholt. Ihre Geschicht ist so kurz wie tragisch: Sie wurde mit mehrfach gebrochenem Schwanz (der heute am Ende etwas krumm ist) unter einer Brücke an der Reuss gefunden, wo sie sich gerne mal von den einheimischen Fischern den einen oder anderen Brocken erbettelte&#8230;<br />
Heute hat sie sich gut bei uns eingelebt. Sie ist keine Schmusekatze und beweist dies gerne mal mit ihren sehr scharfen Krallen. Zuneigung gibt&#8217;s nur, wenn sie es will, oder wir uns zu konzentrieren versuchen, beispielsweise an der Computertastatur.</p>
<p>Ein paar Fotos genügen eigentlich schon, um ihre Lieblingsbeschäftigung ungefähr wiederzugeben:</p>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3233/2434129012_41fa6ec293.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2434129012/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3233/2434129012_41fa6ec293.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2413/2433291549_5be45c3b82.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2433291549/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2413/2433291549_5be45c3b82.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
<p><span id="more-53"></span></p>
<p>Diesen Schaumstoffwürfel liebt sie ganz besonders, der wäre eigentlich fürs Beine-Hochlagern angedacht gewesen. Dieser Einsatzzweck hat sich allerdings mit der gewaltigen Anzahl Katzenhaare darauf erledigt. Der Würfel hat mittlerweile selbst quasi ein Fell:</p>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2273/2434113534_1baa2e2a30.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2434113534/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2273/2434113534_1baa2e2a30.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3265/2433295955_54ca6cf524.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2433295955/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3265/2433295955_54ca6cf524.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2209/2433295225_d93cb13bcd.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2433295225/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2209/2433295225_d93cb13bcd.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3239/2434110302_314e156d4a.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2434110302/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3239/2434110302_314e156d4a.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Xen VM&#8217;s auf LVM-Logical Volumes: Konsistente Backups und I/O-Wait im Griff</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/xen-vms-auf-lvm-logical-volumes-konsistente-backups-und-io-wait-im-griff/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 14:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>

		<category><![CDATA[xen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als nächsten Schritt in der vollständigen Migration aller Services auf virtuelle Server mit Xen wollte ich wegkommen von den unhandlichen Image-Dateien, welche niemals konsistent gesichert werden können und auch keine schnellen Zugriffszeiten bieten. Nach kurzem Überlegen und bestätigt durch Erfahrungen anderer Admins gab es einen einfachen Weg: LVM der Logical Volume Manager von Linux eignet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Als nächsten Schritt in der vollständigen<a title="Migration von Heimservern auf Xen" href="http://www.linuxhome.ch/linux/virtualisierung-mit-xen-im-hauseinsatz-sinnvoll-oder-nur-eine-spielerei/"> Migration aller Services</a><a title="Migration von Heimservern auf Xen" href="http://www.linuxhome.ch/linux/virtualisierung-mit-xen-im-hauseinsatz-sinnvoll-oder-nur-eine-spielerei/"> auf virtuelle Server mit Xen</a> wollte ich wegkommen von den unhandlichen Image-Dateien, welche niemals konsistent gesichert werden können und auch keine schnellen Zugriffszeiten bieten. Nach kurzem Überlegen und bestätigt durch Erfahrungen anderer Admins gab es einen einfachen Weg: LVM der Logical Volume Manager von Linux eignet sich dafür bestens. Der Hauptgrund war erst, dass man sogenannte &#8220;Snapshots&#8221; von einem aktiven logischen Volume machen kann. Dieser Snapshot ist quasi statisch und repräsentiert somit einen konsistenten  und permanenten Zustand der Daten zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Snapshots. Dadurch wird das Erstellen von konsistenten Backups sehr erleichtert. Wie sich zeigte, löste der Umstieg auf LVM aber auch noch ein anderes altbekanntes Problemchen&#8230;</p>
<h3>Das I/O-Wait Problem wird entschärft</h3>
<p>In all den Jahren meines beruflichen und privaten  Umgangs mit Computersystemen war es immer wieder dieser Flaschenhals, der die größten Performanceprobleme machte: I/O Wait: Der Prozessor wartet auf den Festplattencontroller, bis dieser seine Lese- oder Schreiboperation vollständig abgeschlossen hat.</p>
<p>Auch für meinen Backupserver (Backups via NFS und rsync) hiess das immer wieder Warten mit bis zu 90% I/O Wait, was den Server praktisch unbrauchbar macht für weitere Tätigkeiten. Mit den VM&#8217;s auf LVM fiel mir nun auf, dass die DomU&#8217;s zwar auch bis zu 100% I/O Wait haben, dass aber das Wirtssystem indessen keinen bis ganz wenig I/O Wait aufweist. Vermutlich liegt dies daran, dass die DomU gar nicht direkt auf die Hardware zugreift (obwohl im Endeffekt dieselben Backups auf dieselbe externe USB-Disk geschrieben wird bei mir). Auch die Geschwindigkeit, in der diese bis 20GB grossen Backups geschrieben sind, scheint mir subjektiv nicht viel kleiner zu sein als zuvor.</p>
<p>Ich bin kein Kernelspezialist und kann daher nur vermuten, dass die I/O-Wait-Last deswegen geringer ist, weil der Dual-Core in diesem Setup besser zur Geltung kommt, da die VM gezwungenermassen nur auf einem Kern läuft (je nach Konfiguration natürlich) und das Wirts-Betriebssystem nach wie vor 1-2 Kerne zur Verfügung hat (je nach Last). Man möge mich bitte aufklären, falls es andere Gründe sind, die zum besseren I/O-Wait-Verhalten führen.</p>
<p>Mir scheint fast, als sei Virtualisierung so etwas wie der Stein der Weisen, wenn es um die Gleichzeitigkeit von lese- und schreibintensiven Operation und anderen Services auf einer einzigen Maschine geht.</p>
<p>Auf dem Bild ist zu sehen, dass der Xen-Wirt (oberer Teil) nur sehr wenig I/O-Wait aufweist, während die VM (unterer Teil) praktisch nur noch I/O-Wait hat:</p>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2175/2411260084_628000e76b.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2411260084/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2175/2411260084_628000e76b.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
<p><span id="more-52"></span></p>
<h3>Backups mit Snapshots von LVM</h3>
<p>Einen Snapshot eines logical volumes zu erstellen ist simpel. Man muss nur zuvor darauf achten, dass das Kernel-Modul &#8220;dm_snapshot&#8221; geladen ist, ansonsten funktioniert das Ganze nicht:</p>
<pre>modprobe dm_snapshot lvcreate --snapshot --name=snap_myvol -L 200M /dev/VolGroup0/myvol</pre>
<p>Hier haben wir soeben einen Snapshot des logischen Volumes &#8220;myvol&#8221; kreiert. Der Snapshot liegt immer in der gleichen Volume Group wie das Original. In diesem Beispiel hat der Snapshot ca. 200MB zur Verfügung. Dies ist etwas kompliziert zu erklären: Der Snapshot an sich ist so gross wie das Original, wenn man ihn verwendet, ein Backup zu ziehen. D.h. wenn das Original 5GB gross ist, ist der Snapshot auch so gross. Was bedeuten nun die 200MB? Sie sind der Maximalwert der Änderungen, die am Original vorgenommen werden können in der Zeit in welcher wir den Snapshot benutzen. Deshalb braucht man viel weniger Platz als im Original, da man nur den Delta (die Veränderung) berücksichtigen muss. Man muss sich also immer überlegen, wieviel sich im Original in welcher Zeit ändert. Wenn man für den Backup vom Snapshot 10 Minuten benötigt und es sich beim Original um die Daten eines DNS-Servers handelt, dürften sogar 5 MB genügen.</p>
<h3>Einbinden von logischen volumes in Xen-DomU&#8217;s</h3>
<p>So sieht ein Beispiel der Einbindung von verschiedenen logischen Datenträgern in einer Xen-Konfigurationdatei aus:</p>
<pre>name = "vm_test" uuid = "d43cc47c-4e49-5999-369d-3a5ccccf43c2" maxmem = 2048 memory = 1700 vcpus = 1 bootloader = "/usr/bin/pygrub" on_poweroff = "destroy" on_reboot = "restart" on_crash = "restart" vfb = [ "type=vnc,vncunused=1" ] disk = [ "phy:/dev/VolGroup1/vm_serv,xvda,w",          "phy:/dev/VolGroup0/data,xvdb1,w",          "phy:/dev/VolGroup2/backup,xvdb2,w",          "phy:/dev/VolGroup1/export_home,xvdd1,w" ] vif = [ "mac=00:16:33:bb:ff:44,bridge=xenbr0" ]</pre>
<p>Man beachte, dass ich hier einerseits ein unformatiertes logical volume als Grundlage der Serverinstallation selbst verwende (repräsentiert Disk xvda) und andererseits bereits formatierte Filesysteme auf logical volumes einbinde (repräsentiert beispielsweise die Partition xvdb2).  Man kann ungefähr die Möglichkeiten erahnen, die Xen einem damit bietet. Übrigens lassen sich Volumes auch per Label- oder UUID-Definition einbinden. Dies ist zum Beispiel ganz nützlich, wenn man eine externe HD verwendet, welche ja nicht immer dieselbe /dev-Zuweisung erhält:</p>
<pre> [ "phy:/dev/disk/by-label/extern_backup,xvdd1,w" ]</pre>
]]></content:encoded>
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		<title>Virtualisierung mit Xen im Hauseinsatz, sinnvoll oder nur eine Spielerei?</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/virtualisierung-mit-xen-im-hauseinsatz-sinnvoll-oder-nur-eine-spielerei/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 19:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geek]]></category>

		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[centos]]></category>

		<category><![CDATA[fedora]]></category>

		<category><![CDATA[redhat]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner RHCE-Ausbildung hatte ich das erste Mal die Gelegenheit, Xen-Installationen für den &#8220;professionellen&#8221; Einsatz einzurichten. Die überraschend gute Performance auch bei mehreren Instanzen auf einem einzelnen Rechner hat mich sehr beeindruckt. Diese Performance erreicht man indes nur, wenn die virtuellen Maschinen &#8220;paravirtualisiert&#8221; sind, also dann wenn nicht nur das Wirts- sondern auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Im Rahmen meiner <a href="http://www.rhce.com/certification/rhce/" title="Red Hat certified engineer">RHCE</a>-Ausbildung hatte ich das erste Mal die Gelegenheit, <a href="http://www.xen.org/" title="Xen Hypervisor">Xen</a>-Installationen für den &#8220;professionellen&#8221; Einsatz einzurichten. Die überraschend gute Performance auch bei mehreren Instanzen auf einem einzelnen Rechner hat mich sehr beeindruckt. Diese Performance erreicht man indes nur, wenn die virtuellen Maschinen &#8220;paravirtualisiert&#8221; sind, also dann wenn nicht nur das Wirts- sondern auch das Gastsystem einen Xen-angepassten Kernel verwendet, der gegenseitig kompatibel ist.<br />
Mein Spieltrieb für zu Hause war geweckt. Nach und nach migrierte ich also alle Services themenorientiert auf vier verschiedene sog. DomU&#8217;s (unprivilegierte Domains = virtuelle Maschine = Gastsystem, alles austauschbare Begriffe) unter einem CentOS 5.1 Wirts-Server. Dazu benötigt man unter den Redhat Derivaten folgende Komponenten: Xen-Kernel, libvirtd und xend. Dank <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yellowdog_Updater,_Modified" title="YellowDog Updater, Modified">yum</a> reicht eigentlich ein &#8220;yum install kernel-xen&#8221; und man hat im Handumdrehen alle notwendigen Werkzeuge für die Virtualisierung zur Hand.</p>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2269/2382584791_8261559f3d.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2382584791/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2269/2382584791_8261559f3d.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
<p>Nach anfänglichen Abhängigkeitsproblemen zwischen den VM&#8217;s (oder besser Anfängerfehler, denn das der DNS-Server als erster gestartet werden sollte, müßte mir klar gewesen sein&#8230;) kann ich bestätigen, dass die Virtualisierung auch für den kleinen Server im Keller zu Hause durchaus Sinn machen kann. Ich kann nichts über komplexere Applikationen wie Oracle u.ä. sagen aber die Antwortzeiten von LDAP, DHCP, DNS, FTP etc. sind praktisch identisch zu ihren Pendants direkt auf physischen Servern. Auch netzwerktechnisch gesehen ist die Antwortzeit (Ping-Messung) identisch zu einem klassischen Server.</p>
<p>Den Overhead durch die Verwaltung von 4 gleichzeitig laufenden virtuellen Maschinen kann ich indes nur schätzen resp. beobachten. Im Leerlauf sind es zur Zeit nicht mehr als 5-15% des Wirtsystems, die verbraucht werden. Durch die Erweiterung von 2 auf 4 oder gar 6 GB Arbeitsspeicher erhoffe ich mir einen weiteren Leistungsgewinn, da die Resourcen im Moment doch etwas knapp zu sein scheinen, vor allem der Wirt selber hätte etwas mehr Arbeitsspeicher verdient. Die durch den Einsatz des Xen-Kernels fehlende CPU-Geschwindigkeitsregelung (das cpu-ondemand Kernelmodul gibt&#8217;s noch nicht für den Xen-Kernel) wird mehr als aufgehoben durch die Tatsache, dass bei mir der 2. Server nicht mehr ständig laufen muss (naja, zumindest sobald ich mir für das Backup resp. NFS/SMB auch eine Lösung geschnitzt habe).<br />
Eine Live-Migration der Server bei einem Ausfall habe ich noch nicht getestet, sobald beide Server RAM-technisch aufgerüstet sind, werde ich dies aber vermutlich in Angriff nehmen. Eine gewisse Flexibilität ist sowieso gegeben, wenn man z.B. wöchentlich die virtuellen Disk-Imagedateien sichert und diese auf einen zweiten Server transferiert. Dann muss im Falle eines Ausfalls des ersten Servers dort nur noch die virtuelle Maschine gestartet werden und schon ist der Service (z.B. FTP) wieder einsatzbereit, ganz ohne weitere Eingriffe in DNS oder DHCP. Dies alleine bedeutet schon einen enormen Fortschritt an Unabhängigkeit im Vergleich zu Server-gebundenen Diensten oder klassischen Failover-Lösungen, da der Server an sich nur noch aus einer Disk-Imagedatei und der Xen-Konfigurationsdatei besteht.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Abgsehen vom Aufwand, die VM&#8217;s einzurichten, empfinde ich den Serverbetrieb nun als ziemlich aufgeräumt und elegant. Habe ich irgendwo ein Problem, kann ich es auf die betreffende VM eingrenzen. Und auch der Aufwand für die Einrichtung der VM&#8217;s lässt sich in engen Grenzen halten, wenn man die Installation mit Kickstart-Konfigurationen, DHCP-vergebenen Adressen sowie mit Netzwerk-Images weitgehend automatisiert.</p>
<p>Hier noch ein Beispiel des virt-install Aufrufes für eine solche automatische Installation. Wenn man das grafische Werkzeug virt-manager zur Einrichtung einer DomU nimmt, geschieht im Hintergrund so ziemlich dasselbe wie hier von Hand:</p>
<pre>virt-install --paravirt --name=another_vm --location=http://installserver/centos5_1
--keymap=de_CH --extra-args=ks=http://192.168.1.4/inst/vm_stuff/ks/another_vm.cfg
--ram=512 --vcpus=1 --vnc --file=/vm/xen/images/another_vm.img --file-size=8
--accelerate --mac="00:18:ef:dd:aa:cc"</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein &#8220;echter&#8221; Windows Desktop-Ersatz?</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/ein-echter-windows-desktop-ersatz/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 15:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[distribution]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Distrowatch habe ich heute eine lustige Distribution &#8220;Famelix&#8221; aus Brasilien gefunden (die Webseite ist leider nur auf Portugiesisch und Spanisch). Das besondere an dieser Distribution ist, dass sie das Hauptaugenmerk auf das exakt gleiche Aussehen wie die entsprechenden Windows-Versionen legt.
Die Version 1.3 &#8220;Professional&#8221; sieht aus wie XP und die Version 2.0 &#8220;Hast la Vista&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Bei Distrowatch habe ich heute eine lustige Distribution <a href="http://famelix.com.br/" name="Famelix Homepage">&#8220;Famelix&#8221;</a> aus Brasilien gefunden (die Webseite ist leider nur auf Portugiesisch und Spanisch). Das besondere an dieser Distribution ist, dass sie das Hauptaugenmerk auf das exakt gleiche Aussehen wie die entsprechenden Windows-Versionen legt.<br />
Die Version 1.3 &#8220;Professional&#8221; sieht aus wie XP und die Version 2.0 &#8220;Hast la Vista&#8221; wie der Name schon sagt wie Vista. Die <a href="http://famelix.com.br/joomla/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=16&#038;Itemid=32" name="Screenshots">Screenshots</a> beweisen, dass dies zum größten Teil gelungen ist.<br />
Nur: Wollen wir das überhaupt? Muss Linux wirklich wie die &#8220;Konkurrenz&#8221; aussehen, um Desktopbenutzer zu gewinnen? Ist es der Sinn der Sache, den Windows-Umsteigern mit einem Klon den Umstieg leichtzumachen? Vielleicht, aber es birgt meines Erachtens einige Tücken:</p>
<ul>
<li>Die Benutzer werden teilweise der Meinung sein, es handle sich um Windows, mit welchem sie arbeiten. Es gäbe also kaum ein Bewusstsein für das benutzte Betriebssystem</li>
<li>Sie würden erwarten, dass alles gleich aussieht und funktioniert für die nächsten 7 Jahre (was bei Windows ja bei jeder Version der Fall ist). In der Linux-Welt ist nach 7 Jahren aber kein einziges Programm mehr wirklich dasselbe.</li>
<li>Benutzer könnten in Versuchung kommen, irgendwelche Windows-Software zu installieren (das mag ja sogar bei 30% mit wine funktionieren)</li>
</ul>
<p>
Ich persönlich würde sowas nie einsetzen, weshalb ich auch auf einen Test verzichte. Wenn ich eine Firma auf Linux-Desktops umrüsten müßte, so würde ich den Fokus eher auf die Applikationen richten und nicht auf das Aussehen der Betriebssystemoberfläche und des Fensterdekorateurs. Dennoch ist die Arbeit der Entwickler sehr beeindruckend, mit KDE4 konnten sogar die Desktop-Applets umgesetzt werden, auch Aero wurde offenbar perfekt geklont, wenn ich den Screenshots im oberen Teil der Webseite glauben darf (ich nehme mal an mittels Compiz-Fusion).</p>
<div class="flickrTag_container"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3161/2283430451_8fdee2fa53.jpg" class="flickr" title=" &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/21268690@N05/2283430451/&quot;&gt;view&amp;nbsp;on&amp;nbsp;flickr&amp;raquo;&lt;/a&gt;" rel="lightbox"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3161/2283430451_8fdee2fa53.jpg" alt="" class="flickr_img medium photo" /></a></div>
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